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28. Dezember 2016

Die restlichen Wochen von 2016

Nun ist schon wieder das Ende des Jahres erreicht. Mein Vorsatz war eigentlich, jede Woche irgendwas zu posten. Hm, hat irgendwie nicht geklappt. Heute kommen nur noch ein paar Bilder von den letzten Wochen und das Rezept der Weihnachtsplätzchen, die ich dieses Jahr gebacken und für gut befunden habe. Das Rezept habe ich von hier. Und in einer Version habe ich die "Schneeflöckchen" abgewandelt und schokoladig werden lassen:
Dunkle Schneeflocken

250 g Stärke
250 g weiche Butter
100 g Puderzucker
100 g Mehl
1 Prise Salz
1-3 Vanilleschote (oder 1-2 Vanillezucker)
evtl. Abrieb einer 1/2 Bio-Zitrone
guter Backkakao (2 gehäufte Esslöffel?)
ein Schuss Öl

100 g Puderzucker zum Bestäuben
oder Kuvertüre, um die Plätzchen noch schokoladiger zu machen
Die Zutaten zu einem festen Teig verkneten. In Rollen von 3 cm Durchmesser formen, in Butterbrotpapier einwickeln und für 30 min in den Kühlschrank legen.
Die festen Rollen in kleine Stücke schneiden und in haselnussgroße Kugeln formen. Auf ein gefettetes Backblech (oder eines mit Backpapier) legen und mit einer Gabal platt drücken.

Bei 160 Grad im vorgeheizten Ofen backen.
Um die Zubereitung genauer zu lesen, am besten mal auf die Original-Seite schauen, von der ich das Rezept gelaut habe. :-)

Ein ähnliches und durch und durch veganes Rezept habe ich hier gefunden. Diese türkischen Plätzchen muss ich unbedingt mal demnächst versuchen.

Nun sind es nur noch ein paar Tage bis zum Neuen Jahr. Yeah, 2017 ... see you soon! Ick freu mir!





19. November 2016

Viele Wochen bis zur 46. im NOVEMBER

Das Bild hatte ich schon mal als Aufhänger hier im Blog, damals für eine Birnenkonfitüre. Von der war ich nicht 100-prozentig überzeugt. Deswegen wollte ich dieses Jahr unsere Birnen anders verwerten und mir stand der Sinn nach einem Kuchen mit Schokolade und Walnüssen und natürlich Birnen.
Also habe ich nach einem Rezept gesucht und das hier gefunden.
Man sagt mir nach, dass, wenn ich ein Rezept lese, ich mir sofort überlege, was ich denn daran anders machen könnte. Und wenn ich ehrlich, bin muss ich zugeben, ja, so bin ich. Aus dem Edeka-Rezept ist nun dieses geworden – inzwischen dreimal gebacken und für gut befunden. Leider sind nun unsere Birnen alle und einen neuen Birnenkuchen gibt es dann erst nächstes Jahr im Herbst.

Birnen-Schoko-Walnusskuchen
125 g Zucker (Rohrohrzucker)
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
7 EL Rapsöl (ca. 70 bis 80 g)
3 Eier
160 g Buchweizenmehl
110 g Weizenmehl
3 gestr. Teelöffel Backpulver
150 – 200 ml Sojamilch
2 geh. EL gemahlene Walnüsse (60 g)
2 geh. EL Kakao (Caotina 40g)
50 g Blockschokolade grob gehackt oder Schokotropfen
ca. 5 Birnen (geschält, entkernt, in Spalten geschnitten)
eine handvoll Walnüsse grob gehackt 
ca. 60 bis 70 g geschmolzene Blockschokolade
mit etwas Kokosöl
Puderzucker

Backzeit: 45 bis 50 Minuten bei 180 °C
Die Eier trennen und das Weiße zu Schnee schlagen.
Das Gelbe mit Zucker, Salz und Vanillezucker schaumig rühren.
Öl hinzugeben. Danach Mehl, Backpulver, gemahlene Walnüsse und Kakaopulver und so viel Sojamilch hinzugeben, dass es einen guten Rührteig ergibt. Natürlich alles gut rühren, wie es sich für einen Rührteig gehört. Schokotropfen oder -stücke kommen auch noch hinzu. Und zum Schluss den Eischnee unterheben.
Das Ganze in eine gefettete Tarteform (28 bis 30 cm Durchmesser) mit nicht zu niedrigem Rand geben. Ich habe ein flache aus Metall und eine etwas höhere aus Keramik. Für diesen Kuchen nehme ich die etwas höhere.
Die Birnenspalten darauf verteilen, gerne viele und dicht. Und zum Schluss die gehackten Walnüsse darüber streuen.
Und nun ab in den vorgeheizten Backofen. Nach der Backzeit mit der Stäbchenprobe prüfen, ob der Kuchen gut ist. Wenn nix mehr klebt, ist er fertig. Heraus aus dem Ofen.
Inzwischen die Blockschokolade mit Kokosöl im Wasserbad schmelzen.
Wenn der Kuchen etwas abgekühlt ist, die Schokolade nach belieben darauf verteilen. Nicht komplett überziehen sondern in (mehr oder weniger) dekorativen Spritzern und Kringeln. ;-)

Nun ein bis zwei Stunden im Herbstwald spazieren gehen!
Wenn man gut durchgepustet ist, Kaffee oder Tee kochen. Über den Kuchen vorm Servieren noch eine Schicht Puderzucker streuen. Und Sahne schmeckt richtig gut dazu. 
Guten Appetit!
Ganz nach meinem Backcharakter ist das ein Kuchen, bei dem man überlegen kann, was man alles verändern möchte. Z.B. die Zuckersorte oder die Mehlsorte, statt Caotina lieber Backkakao und etwas Zucker, statt Rohrohrzucker lieber weißen Zucker, statt Walnüssen vielleicht Mandeln oder Haselnüsse ... Von dem einen etwas mehr, von dem anderen etwas weniger ... Ich werde auch noch etwas ändern und mich an der veganen Umsetzung versuchen. Aber das dann erst im nächsten Jahr.



21. August 2016

28–32/52 · JULI und AUGUST: Urlaubszeit

In meinem (vor-)letzten Beitrag – der vor den mit den Schmetterlingen – kündigte ich meinen Urlaub an. Tja, und morgen fange ich schon wieder an zu arbeiten. Fünf Wochen Ferien sind vorbei. Natürlich habe ich mal wieder nur einen winzig kleinen Teil von dem geschafft, was ich eigentlich tun wollte. Aber mein Arbeitszimmer ist nun wieder benutzbar und einige Sommerfeste haben wir gefeiert. Ich bin zufrieden. Fotografiert habe ich nur wenig und die Fotos zu sichten und und bearbeiten, dazu bin ich gar nicht groß gekommen.
Aber gestern sind wir zur Termenei gefahren und haben dort fotografiert. Trotz Regenwetters war das Licht ausreichend. Und die Heide hat auch noch geblüht. :-)

von K. Scheffel
von K. Scheffel

14. Juli 2016

24–27/52 · der halbe JUNI und der halbe JULI

Jetzt ist es soweit: die Ferien stehen vor der Tür. Yes, hoffentlich wird es so richtig schön sommerlich. So wie letztes Jahr, als ich die ganze Zeit nur im Liegestuhl rumliegen konnte. Dafür habe ich mir für dieses Jahr viel vorgenommen, bin aber stattdessen heute Nachmittag gleich erstmal in ein Motivationstief gefallen – und habe wieder nur im Liegestuhl rumgelungert. Mit A. E. Johanns »Schneesturm«, dem ersten Band eines Dreiteilers, den ich vor ewiger Zeit mal gelesen habe.
Aber morgen, morgen geht es dann los mit all meinen Plänen: gärtnern und wandern und renovieren ... Aber jetzt erstmal die Fotos der letzten vier Wochen:

Der Waschbär hat nachts unsere Kirschen geräubert ;-)
Elba 1985
Turmfalke. Ich dachte, ich hätte den Ästling erwischt.
Dessen Geschrei hat uns an der Arbeit seit Wochen begleitet.
Und wir haben seine Flugversuche von Fichte zu Fichte beobachtet.
Wenn wir nach den Ferien wiederkommen, ist er sicher ausgeflogen.
Aber ich denke, dies ist eines der Eltern-Tiere. Denn es könnte eine Maus sein,
die der Falke in seinen Fängen hält.