Das Ereignis der letzten Julitage war die Mondfinsternis. Ich war zum Dörnberg gefahren, um mir dort Mond, Mars und ISS anzuschauen. Außer mir hatten noch hunderte Andere diese Idee.
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5. August 2018
8. Juli 2018
_26+27_2018: Gartenarbeit
Die sechsundzwanzigste Woche war die letzte Woche vor den Sommerferien (vor meinem Sommerurlaub – die Schulferien hatten bereits begonnen) und die siebenundzwanzigste Woche meine erste freie Woche – und ich habe mich in die Gartenarbeit gestürzt.
24. Juni 2018
_24+25_2018: Juniwiesen
Die Wiesen im Juni begeistern mich. Eine ganz wunderbare habe ich entdeckt in der Nähe des Bühls. Voll mit Wiesenblumen und Schmetterlingen. Und mit Grashüpfern, die laut zirpen.
10. Juni 2018
_21+22+23_2018: Nicht viele Worte
So kurz vor den Sommerferien ist wie immer viel zu tun. Dazu kommt das gute Wetter, fast durchgängig Sonnenschein. Die Regenwassertonnen sind schon lange leer und ich bin froh über den langen Gartenschlauch, den ich letztes Jahr geschenkt bekommen habe.
13. Mai 2018
_19+20_2018: Mai
... käfer. Einen Einzigen habe ich gesehen und es gleich im Foto festgehalten.
Obwohl die letzten zwei Wochen viel los war – zum Beispiel das Gartenfest in Wilhelmsthal zu Himmelfahrt – habe ich nicht viel zu schreiben. Und auch die Fotoauswahl ist mäßig.
24. April 2018
_16_2018: Pflanze unmögliche Gärten
... learn to watch snails. plant impossible gardens. ...
[ SARK ]
Es gibt ein Gedicht, das im Internet immer wieder mit der Anmerkung auftaucht, Joseph Beuys hätte es geschrieben. Ich war etwas irritiert, weil es an manchmal »lerne Schlangen beobachten«, ein anderes Mal »lerne Schnecken zu beobachten« heißt.
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15. April 2018
_15_2018: Endlich Regen
Fast die ganze Woche hat die Sonne geschienen und alles fing an zu blühen. Mit dem Regen am Freitag – er dauerte den ganzen Tag und war so dringend nötig – und der Sonne am Samstag wurde über Nacht alles grün.
11. März 2018
_10_2018: Nun doch Frühling
Die Vorhersage hat recht behalten: Die Temperaturen steigen und zum Ende der zehnten Woche war nichts mehr von Schnee und Eis zu sehen. Und schon ruft der Garten ganz laut: Tut was!
15. Oktober 2017
_41_2017: Herbstfarben
Im Laufe der Woche wurde der Oktober immer goldener – und die Temperaturen stiegen, dieses Wochenende ist wie ein Geschenk.
24. September 2017
_37+38_2017: Herbstlich
Jetzt ist es passiert. Ich dachte noch vor zwei Wochen: Hey, super, dieses Jahr klappt es ja richtig gut und ich poste jede Woche einen Beitrag – aber nun hat mich doch die Fotografiermüdigkeit und Schreibunlust gepackt ... und so isses halt.
12. August 2017
_32_2017: Die documenta lässt mich nicht los – der fünfte Besuch
Viel zu tun – wenige Fotos. Am Dienstag war ich nochmal auf der documenta, weil R.s Schwester nach Kassel gekommen ist und wir so mal zu viert ein bisschen was anschauen konnten.
7. August 2017
_31_2017: documenta 14 – vierter Besuch
Nach der vielen freien Zeit war es etwas schwer am Montag wieder in den Arbeitsalltag zurückzufinden. Aber schon am zweiten Tag war es in unserem kleinen Büro unterm Dach wie immer. Da ich mich gerade mit einem Buch über Kafka und Schiller beschäftige, ist es auch nicht schwer, auch dem Arbeitsalltag wieder etwas abzugewinnen.
18. Juni 2017
_24_2017: Diese ewig langen Tage
Die Bank vor unserem Haus wird von mir gut genutzt. Schon beim Aufstehen freue ich mich darauf – nach dem ersten Hundespazier – mit einer großen Tasse Kaffee und einem Buch den Tag in aller Ruhe zu beginnen.
28. Mai 2017
_21_2017: Was für eine Woche
Vier Tage frei, und das bei herrlichstem Sommerwetter. Was habe ich gemacht: Gefühlte siebenunddreißig Maschinen Hundedecken gewaschen. Erstmal war da noch ein bisschen was vom Winter liegen geblieben, dann haben wir das alte Hundeauto verkauft, das uns fast sechzehn Jahre treue Dienste geleistet hat. Und die Decken, die darin lagen – natürlich lagen die dort keine sechzehn Jahre ;-) –, mussten nun auch gewaschen werden. Und dann bekam der kleine Hund noch die Kotzerei. Ich glaube, dazu muss ich nicht viel erklären *seufz*. Zudem hatte Lourdes noch eine Wildschweinbegegnung. Die Sau war not amused, was ich ihr nicht verdenken kann, und ich dachte einen kleinen Moment, dass das der Hund nicht überleben wird. Aber sie humpelt nun geprellt durch die Gegend, das Wildschwein hat ihr wohl einen ordentlichen Rüffel verpasst, aber ansonsten ist alles ok. Mit Nux Vomica und Traumeel behandelt sieht es heute schon wieder ganz gut aus. Brav hat das Lourdchen ihre Möhrenpampe gefressen. Es ist wieder Land in Sicht.
Das waren die nicht so schönen Ereignisse der einundzwanzigsten Woche, aber es gab ja auch viele schöne Momente: Essen im Garten, Beobachtungen von Hornissen und Blindschleiche, Spaziergänge an der Prinzenquelle und am Blauen See (wo ich mal wieder eine Leine verloren habe *nochmal seufz*), Grillen mit Freunden und der Besuch des Gartenfestes in Wilhelmsthal (wo ich u.a. eine wunderschöne Amalfi-Zitrone erstanden habe). Das alles hat einiges an Motiven geliefert, so ist die Fotoausbeute dieses Mal auch nicht ganz so spärlich. :-)
26. März 2017
_12_2017: Der Frühling ist da!
Ich wollte ja nicht schon wieder „In Eile“ schreiben. Dabei hat sich nichts verändert. Wenn der Frühling kommt, muss so viel und alles auf einmal getan werden. Bis man dann alles irgendwie auf die Reihe bekommen hat und völlig entkräftet in den Liegestuhl im Garten sinkt – und dann ist Sommer.
Also, zwölf wunderschöne Salatpflänzchen wachsen in meinem Hochbeet. Wilde Rauke, Radiechen, Möhren, Mangold, Buschbohnen und Petersilie sind gesät. Tagetes, Sonnenblumen, Californischer Mohn und Zinien werden hoffentlich gut aufgehen und in einigen Wochen auch blühen. Bei meinem nicht vorhandenen grünen Daumen bin ich da nicht so sicher, ob meine Träume wahr werden. Prunkwinde und Fenchel stehen auf dem Fensterbrett, um sie vorzuziehen.
Also, zwölf wunderschöne Salatpflänzchen wachsen in meinem Hochbeet. Wilde Rauke, Radiechen, Möhren, Mangold, Buschbohnen und Petersilie sind gesät. Tagetes, Sonnenblumen, Californischer Mohn und Zinien werden hoffentlich gut aufgehen und in einigen Wochen auch blühen. Bei meinem nicht vorhandenen grünen Daumen bin ich da nicht so sicher, ob meine Träume wahr werden. Prunkwinde und Fenchel stehen auf dem Fensterbrett, um sie vorzuziehen.
Die rosa Azalee blüht seit Frühlingsbeginn – da muss ich nicht viel für tun – und ein Gebrumm von Hummeln und Bienen, die sich darin tummeln, ist zu hören. Zitronenfalter und Tagpfauenauge flattern durch die Luft.
Fotos gibt es wieder nur eine gute handvoll. Die Motive sind rar, die Motivation deswegen nicht groß. Aber der Frühling ist da – wunderbar!
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