Trotz des trockenen Sommers hängen die Obstbäume voll, besonders die Pflaumen und Zwetschgen. Deswegen gab es innerhalb einer Woche dreimal Zwetschgenkuchen.
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17. September 2018
21. Juli 2018
_28+29_2018: Zitronen-Thymian-Butter
Ok, das Bild passt nicht zur Überschrift, denn es zeigt Borretsch und keinen Thymian. Aber es ist eines der wenigen der letzten zwei Wochen, die mir gefallen haben.
11. März 2018
_10_2018: Nun doch Frühling
Die Vorhersage hat recht behalten: Die Temperaturen steigen und zum Ende der zehnten Woche war nichts mehr von Schnee und Eis zu sehen. Und schon ruft der Garten ganz laut: Tut was!
27. Februar 2018
_08_2018: Winterkalt und schokoladig
Sonniges Wetter, Minustemperaturen in der Nacht und auf den Höhen die Möglichkeit, noch Schnee zu finden – so präsentierte sich die achte Woche wettermäßig.
28. Dezember 2016
Die restlichen Wochen von 2016
Nun ist schon wieder das Ende des Jahres erreicht. Mein Vorsatz war eigentlich, jede Woche irgendwas zu posten. Hm, hat irgendwie nicht geklappt. Heute kommen nur noch ein paar Bilder von den letzten Wochen und das Rezept der Weihnachtsplätzchen, die ich dieses Jahr gebacken und für gut befunden habe. Das Rezept habe ich von hier. Und in einer Version habe ich die "Schneeflöckchen" abgewandelt und schokoladig werden lassen:
Ein ähnliches und durch und durch veganes Rezept habe ich hier gefunden. Diese türkischen Plätzchen muss ich unbedingt mal demnächst versuchen.
Nun sind es nur noch ein paar Tage bis zum Neuen Jahr. Yeah, 2017 ... see you soon! Ick freu mir!
Dunkle Schneeflocken
250 g Stärke
250 g weiche Butter
100 g Puderzucker
100 g Mehl
1 Prise Salz
1-3 Vanilleschote (oder 1-2 Vanillezucker)
evtl. Abrieb einer 1/2 Bio-Zitrone
guter Backkakao (2 gehäufte Esslöffel?)
ein Schuss Öl
100 g Puderzucker zum Bestäuben
oder Kuvertüre, um die Plätzchen noch schokoladiger zu machen
Die Zutaten zu einem festen Teig verkneten. In Rollen von 3 cm Durchmesser formen, in Butterbrotpapier einwickeln und für 30 min in den Kühlschrank legen.Um die Zubereitung genauer zu lesen, am besten mal auf die Original-Seite schauen, von der ich das Rezept gelaut habe. :-)
Die festen Rollen in kleine Stücke schneiden und in haselnussgroße Kugeln formen. Auf ein gefettetes Backblech (oder eines mit Backpapier) legen und mit einer Gabal platt drücken.
Bei 160 Grad im vorgeheizten Ofen backen.
Ein ähnliches und durch und durch veganes Rezept habe ich hier gefunden. Diese türkischen Plätzchen muss ich unbedingt mal demnächst versuchen.
Nun sind es nur noch ein paar Tage bis zum Neuen Jahr. Yeah, 2017 ... see you soon! Ick freu mir!
19. November 2016
Viele Wochen bis zur 46. im NOVEMBER
Das Bild hatte ich schon mal als Aufhänger hier im Blog, damals für eine Birnenkonfitüre. Von der war ich nicht 100-prozentig überzeugt. Deswegen wollte ich dieses Jahr unsere Birnen anders verwerten und mir stand der Sinn nach einem Kuchen mit Schokolade und Walnüssen und natürlich Birnen.
Also habe ich nach einem Rezept gesucht und das hier gefunden.
Also habe ich nach einem Rezept gesucht und das hier gefunden.
Man sagt mir nach, dass, wenn ich ein Rezept lese, ich mir sofort überlege, was ich denn daran anders machen könnte. Und wenn ich ehrlich, bin muss ich zugeben, ja, so bin ich. Aus dem Edeka-Rezept ist nun dieses geworden – inzwischen dreimal gebacken und für gut befunden. Leider sind nun unsere Birnen alle und einen neuen Birnenkuchen gibt es dann erst nächstes Jahr im Herbst.
Birnen-Schoko-Walnusskuchen
125 g Zucker (Rohrohrzucker)
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
7 EL Rapsöl (ca. 70 bis 80 g)
3 Eier
160 g Buchweizenmehl
110 g Weizenmehl
3 gestr. Teelöffel Backpulver
150 – 200 ml Sojamilch
2 geh. EL gemahlene Walnüsse (60 g)
2 geh. EL Kakao (Caotina 40g)
50 g Blockschokolade grob gehackt oder Schokotropfen
ca. 5 Birnen (geschält, entkernt, in Spalten geschnitten)
eine handvoll Walnüsse grob gehackt
ca. 60 bis 70 g geschmolzene Blockschokolade
mit etwas Kokosöl
Puderzucker
Backzeit: 45 bis 50 Minuten bei 180 °C
Die Eier trennen und das Weiße zu Schnee schlagen.
Das Gelbe mit Zucker, Salz und Vanillezucker schaumig rühren.
Öl hinzugeben. Danach Mehl, Backpulver, gemahlene Walnüsse und Kakaopulver und so viel Sojamilch hinzugeben, dass es einen guten Rührteig ergibt. Natürlich alles gut rühren, wie es sich für einen Rührteig gehört. Schokotropfen oder -stücke kommen auch noch hinzu. Und zum Schluss den Eischnee unterheben.
Das Ganze in eine gefettete Tarteform (28 bis 30 cm Durchmesser) mit nicht zu niedrigem Rand geben. Ich habe ein flache aus Metall und eine etwas höhere aus Keramik. Für diesen Kuchen nehme ich die etwas höhere.
Die Birnenspalten darauf verteilen, gerne viele und dicht. Und zum Schluss die gehackten Walnüsse darüber streuen.
Und nun ab in den vorgeheizten Backofen. Nach der Backzeit mit der Stäbchenprobe prüfen, ob der Kuchen gut ist. Wenn nix mehr klebt, ist er fertig. Heraus aus dem Ofen.
Inzwischen die Blockschokolade mit Kokosöl im Wasserbad schmelzen.
Wenn der Kuchen etwas abgekühlt ist, die Schokolade nach belieben darauf verteilen. Nicht komplett überziehen sondern in (mehr oder weniger) dekorativen Spritzern und Kringeln. ;-)
Nun ein bis zwei Stunden im Herbstwald spazieren gehen!
Wenn man gut durchgepustet ist, Kaffee oder Tee kochen. Über den Kuchen vorm Servieren noch eine Schicht Puderzucker streuen. Und Sahne schmeckt richtig gut dazu.
Guten Appetit!
Ganz nach meinem Backcharakter ist das ein Kuchen, bei dem man überlegen kann, was man alles verändern möchte. Z.B. die Zuckersorte oder die Mehlsorte, statt Caotina lieber Backkakao und etwas Zucker, statt Rohrohrzucker lieber weißen Zucker, statt Walnüssen vielleicht Mandeln oder Haselnüsse ... Von dem einen etwas mehr, von dem anderen etwas weniger ... Ich werde auch noch etwas ändern und mich an der veganen Umsetzung versuchen. Aber das dann erst im nächsten Jahr.
12. Juni 2016
18–23/52 · M A I und schon ein Drittel J U N I
Meine Lieblingsjahreszeit. Diese endlos langen Tage ... und abends bei Sonnenuntergang durch die Felder streifen. Bald geht es schon wieder "rückwärts" – nicht daran denken und diese Wochen genießen.
Gegessen: Sommerliche Bohnensuppe, gefunden im Zeit-Magazin mit 250 g getrockneten weißen Bohnen, 3 Stangen Staudensellerie, 1 roten
Paprika, 1 Zucchini, 2 Handvoll Petersilie (Stängel und Blätter fein
gehackt), Pfeffer, Salz, etwa 50 g Parmesan (inklusive Rinde),
reichlich Olivenöl, 1 Zitrone.
Gelesen: Gehe hin, und stelle einen Wächter von Harper Lee, was fast ein Jahr auf meinem SuB (Stapel ungelesener Bücher) lag. Und dadurch habe ich wieder mal Lust bekommen, zum gefühlten einhundertundsiebenundfünfzigsten Mal Wer die Nachtigall stört zu lesen. Dass Buch ist voller Flecken und eine Ausgabe von 1962. Das Exemplar, das ich schon mit vierzehn oder fünfzehn zum ersten Mal in der Hand hielt und das dann zu meinem Lieblingsbuch wurde. Eines der wenigen Bücher, dessen Inhalt ich fast vollständig erzählen kann und das so viele schönen Gedanken enthält. Und das zum Sommer passt:
Der Sommer brachte alles, was gut schmeckte, er brachte tausende von Farben in einer sonnenversengten Landschaft, und vor allem brachte er uns Dill.
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Die Bilder der letzten 6 Wochen:
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